Heidenheim und St. Pauli jagen eine 32-Prozent-Chance

Heidenheim und St. Pauli im Aufstiegsrennen: Wer hat die besseren Chancen?

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KI-Zusammenfassung

Die zweite Liga ist für den 1. FC Heidenheim und den FC St. Pauli mit gemischten Ergebnissen gestartet. Heidenheim sammelte vier Punkte aus zwei Spielen, während St. Pauli mit einem Remis in die Saison ging.

Heidenheim zeigte sich im ersten Spiel gegen den Aufsteiger VfL Osnabrück stark, gewann mit 4:3 und bewies dabei seine Stärke bei Standards. Jan Schöppner und Marvin Pieringer sorgten per Kopfball für die Tore. Neuzugang Costly war maßgeblich an drei Treffern beteiligt, jedoch offenbarte die Abwehr Schwächen, indem sie drei Gegentore kassierte.

Am Millerntor erlebte St. Pauli unter dem neuen Trainer Marcel Rapp ein durchwachsenes Debüt. Mit 1:1 gegen Greuther Fürth konnte das Team den ersten Sieg nicht verbuchen. Marcus Mathisen brachte St. Pauli in Führung, doch ein unhaltbarer Abfälscher führte zum Ausgleich.

In dieser Saison konkurrieren gleich drei Absteiger um den Aufstieg, darunter auch VfL Wolfsburg, der mit einem Kaderwert von rund 235 Millionen Euro als Favorit gilt. Hannover 96 und ein neu formiertes 1. FC Nürnberg sind ebenfalls starke Mitbewerber.

Historisch gesehen haben 49 von 154 Bundesliga-Absteigern, also etwa 32 Prozent, den direkten Wiederaufstieg geschafft. In der aktuellen Saison stehen jedoch gleich drei ambitionierte Absteiger zur Verfügung, was die Chancen reduziert.

Der Vorteil für Heidenheim liegt in der Kontinuität des Trainers und der Spielidee, während St. Pauli durch einen bewussten Umbruch frischen Wind in die Mannschaft bringt. Die entscheidende Frage bleibt, welcher der beiden Klubs im Mai die Relegation erreichen kann, während der andere möglicherweise im Aufstiegsrennen scheitert.

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