
Zukunft von Ales Pajovic bei SG Flensburg-Handewitt vorerst gesichert
KI-Zusammenfassung
Die SG Flensburg-Handewitt hat die angestrebte Qualifikation für die Champions League als Tabellendritter der Handball-Bundesliga knapp verpasst. Dies führte zu Spekulationen über die Zukunft von Cheftrainer Ales Pajovic, dessen Vertrag bis 2027 läuft.
Nach dem Saisonende kündigte SG-Sportchef Ljubomir Vranjes eine kritische Analyse der Spielzeit an, was die Gerüchte über eine mögliche Trennung von Pajovic befeuerte. Er äußerte auf Instagram:
Unsere Ansprüche bei der SG Flensburg-Handewitt sind hoch. Deshalb sind wir mit einigen Leistungen und Ergebnissen nicht zufrieden.
Dennoch stellte Boy Meesenburg, Beiratsvorsitzender der SG, klar, dass eine vorzeitige Trennung in diesem Sommer kein Thema sei. "Er hat einen Vertrag bis 2027, wir werden mit ihm in die nächste Saison gehen", so Meesenburg im Gespräch mit der SHZ.
Die Zukunft von Pajovic bleibt jedoch ungewiss, da eine Vertragsverlängerung noch offen ist. Meesenburg erklärte, es sei ein "ganz normaler Abwägungsprozess".
Die Spekulationen um einen Wechsel von Ricardo Costa, dem Erfolgstrainer von Sporting Lissabon, können vorerst ad acta gelegt werden. Mehrere Berichte hatten zuvor darauf hingewiesen, dass die SG Flensburg-Handewitt Interesse an Costa habe, um ihn gemeinsam mit seinen zwei Söhnen nach Deutschland zu holen.
Während der Transfer des 21-jährigen Francisco 'Kiko' Costa bereits fix sein soll, sind die Bemühungen um seinen Bruder Martim noch in der Schwebe. Der endgültige Doppelschlag der portugiesischen Nationalspieler in die Handball-Bundesliga bis spätestens 2027 bleibt jedoch unbestätigt.
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