Handball: Costa-Coup der SG Flensburg-Handewitt? "Das wäre großartig"

SG Flensburg-Handewitt plant Transfer-Coup mit Costa-Brüdern aus Portugal

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Anfang Juli tauchten Gerüchte auf, dass die SG Flensburg-Handewitt kurz davorsteht, die portugiesischen Brüder Francisco und Martim Costa von Sporting CP in die Handball-Bundesliga zu holen. Obwohl der doppelte Transfer noch nicht offiziell bestätigt ist, äußerte sich der deutsche Nationalspieler Marko Grgic begeistert über die möglichen Neuzugänge:

Aus handballerischer Sicht wäre das großartig,

Die portugiesische Sportzeitung "A Bola" berichtete bereits von einem perfekten Transfer-Doppelpack. Dennoch bremste Sportchef Ljubomir Vranjes die Euphorie und betonte, dass noch nichts feststehe.

Grgic zeigte sich jedoch optimistisch, dass die Costa-Brüder im Sommer 2027 an die Förde wechseln werden. Er wies darauf hin, dass Simon Pytlick 2027 zu den Füchsen wechseln wird und ein Spieler wie Martim Costa, einer der besten Rückraumspieler der Welt, für die SG Flensburg-Handewitt und die Bundesliga ein außergewöhnlicher Zuwachs wäre.

Das Interesse der portugiesischen Nationalspieler an einem Wechsel nach Deutschland ist nachvollziehbar, wie Grgic erklärte:

Die Bundesliga ist die beste Liga der Welt. Man kann Tabellenführer sein und trotzdem beim 18. verlieren, wenn man nicht 100 % gibt.

In der vergangenen HBL-Saison beendete die SG Flensburg-Handewitt die Spielzeit hinter dem Meister SC Magdeburg und den Füchsen Berlin auf dem dritten Platz, was ihnen die Teilnahme an der European League für die Saison 2026/27 sicherte. Pajovic äußerte sich zufrieden mit den Ergebnissen, betonte jedoch, dass es auch unerfüllte Ziele gab, und sprach von einer positiven Entwicklung des Teams.

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