Halb Europa jagt dieses Leverkusen-Juwel aber die Werkself bleibt hart

Leverkusen hält an Ibrahim Maza fest trotz europäischer Topangebote

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Ibrahim Maza hat sich zum Objekt der Begierde für zahlreiche europäische Topklubs entwickelt. Arsenal, Chelsea, Tottenham, Manchester City, Atlético Madrid, AC Mailand und FC Barcelona haben großes Interesse an dem 20-jährigen Algerier gezeigt. Dennoch bleibt Bayer Leverkusen unbeirrt und lässt sich nicht von den Angeboten der großen Namen beeinflussen.

Laut einem Bericht der Daily Mail haben bereits mehrere Premier-League-Klubs, darunter Arsenal und Manchester City, erfolglose Versuche unternommen, Maza zu verpflichten. Arsenal legte bereits im April ein Angebot von rund 40 Millionen Euro vor, das von der Werkself abgelehnt wurde. Manchester City erhöhte auf 50 Millionen Euro, auch dieses Angebot blieb ohne Erfolg. Leverkusen hatte Maza erst im Sommer 2025 für 12 Millionen Euro von Hertha BSC verpflichtet und sieht seinen Wert nun deutlich höher.

Der Vertrag von Maza läuft bis 2030, was Leverkusen in eine starke Verhandlungsposition bringt. Nach dem Abgang von Florian Wirtz gilt Maza als das Herzstück der Offensive.

Es zeichnen sich drei mögliche Szenarien für Leverkusen ab:

  • Eine weitere Saison in der Bundesliga mit Champions-League-Fußball, was Mazas Marktwert steigern könnte.
  • Ein Wechsel in die Premier League für 55 bis 60 Millionen Euro inklusive Boni, falls ein Klub bereit ist, den Preis zu akzeptieren.
  • Ein Verbleib über den Sommer hinaus, falls die Angebote nicht den Vorstellungen der Werkself entsprechen.

Bislang hat Leverkusen alle Offerten abgelehnt, was eine klare Position signalisiert. Ob die bevorstehende Sommerpause und eine starke WM die Interessenten zu höheren Geboten bewegen, bleibt abzuwarten.

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