Großes Transfer-Minus für den FC Bayern? Nachverhandlungen erwartet

FC Bayern steht vor Verlust: Sacha Boey könnte fest an Galatasaray wechseln

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Beim FC Bayern zeigt sich, dass nicht alle Transfers der letzten Jahre erfolgreich waren. Insbesondere im Fall von Sacha Boey, der derzeit an Galatasaray ausgeliehen ist, droht dem deutschen Rekordmeister ein erhebliches Transfer-Minus.

Laut dem „Transfer-Update“ des Senders Sky zeigt der türkische Spitzenklub zwar Interesse an einer Festverpflichtung des 25-jährigen Rechtsverteidigers, möchte jedoch die im Winter vereinbarte Kaufoption in Höhe von 15 Millionen Euro nicht an den FC Bayern zahlen.

In Istanbul plant man, erneut mit dem FC Bayern in Verhandlungen zu treten, um den Preis nachträglich zu drücken. Die genaue Summe, die Galatasaray bereit wäre zu zahlen, wurde jedoch nicht bekannt gegeben. Sollte keine Einigung erzielt werden, könnte auch eine weitere Ausleihe in Betracht gezogen werden.

Für den FC Bayern würde dies ein großes finanzielles Minus bedeuten: Der Verein hatte Boey im Januar 2024 für satte 30 Millionen Euro verpflichtet, doch der Spieler konnte sich in der Mannschaft nicht durchsetzen und absolvierte lediglich 38 Pflichtspiele.

Nach seiner Rückkehr zu Galatasaray im letzten Winter hat Boey in der laufenden Rückrunde bereits in zehn von zwölf möglichen Liga-Spielen gespielt und wurde zudem vier Mal in der Champions League eingesetzt.

Die „Bild“ berichtete bereits Mitte April, dass Galatasaray die Tendenz hat, den Leihspieler fest zu verpflichten. Sollte Sacha Boey, der beim FC Bayern noch einen Vertrag bis 2028 hat, im Sommer nicht zurückkehren, wäre er der dritte Abgang des Vereins. Bestätigt wurde bereits, dass die Verträge von Leon Goretzka und Raphael Guerreiro nicht verlängert werden.

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