Gladbachs Ablöseforderung für Scally enthüllt

Joe Scallys Zukunft bei Gladbach steht auf der Kippe: Ablöseforderung enthüllt

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KI-Zusammenfassung

Die Zeit von Joe Scally bei Borussia Mönchengladbach könnte im Sommer 2026 enden, wie aktuelle Berichte von "Bild" und "kicker" nahelegen. Der Vertrag des 23-jährigen US-amerikanischen Außenverteidigers läuft bis Sommer 2027, doch eine Verlängerung scheint unwahrscheinlich. Scally träumt von einem Engagement in der englischen Premier League und verlangt bei einem Verbleib eine Gehaltserhöhung, was die Gladbacher Verantwortlichen nicht bereit sind zu gewähren. Laut den Berichten hat Scally daher "keine Zukunft mehr" bei den Fohlen.

Der "kicker" unterstützt diese Einschätzung und zählt ihn zu den Streichkandidaten des Vereins. Ein Bericht des Portals "fussballdaten.de" lässt vermuten, dass Scally seine Karriere bald außerhalb Deutschlands fortsetzen könnte. Besonders in Italien und seinem angestrebten Ziel England soll er Interesse geweckt haben. Konkrete Namen sind der FC Fulham und der AFC Bournemouth, wobei Fulham bereits "direkten Kontakt" mit Scallys Vertretern aufgenommen haben soll, jedoch noch keinen offiziellen Vorstoß gewagt hat.

Die Ablöseforderung von Borussia Mönchengladbach wird auf rund zehn Millionen Euro geschätzt. Der AFC Bournemouth soll über die finanziellen Mittel verfügen, um diese Summe zu zahlen. Ein Abgang von Scally würde einen bedeutenden Einschnitt für die Gladbacher darstellen, da der Spieler bereits seit fünfeinhalb Jahren im Verein ist und 167 Pflichtspiele für die Elf vom Niederrhein bestritten hat.

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