
Franck Honorat denkt über Abgang von Borussia Mönchengladbach nach
KI-Zusammenfassung
Franck Honorat plant, Borussia Mönchengladbach in diesem Sommer zu verlassen. Dieser Schritt erfolgt nach der Entscheidung in der Trainerfrage, während die Fohlen bereits auf die kommende Saison blicken. Besonders bemerkenswert ist, dass einer der erfahrensten Spieler im Kader, Honorat, möglicherweise nicht mehr Teil des Teams sein wird.
In der vergangenen Saison konnte der Franzose trotz einer schwächeren Leistung acht Torbeteiligungen verzeichnen, was die wenigsten Scorerpunkte seiner Bundesliga-Karriere darstellt. Dennoch bleibt seine Qualität unbestritten. Sein Vertrag läuft noch bis 2029, doch die Möglichkeit eines Abgangs wird immer realistischer.
Honorat wechselte im Sommer 2023 für rund acht Millionen Euro von Stade Brest an den Niederrhein und hat seitdem 69 Pflichtspiele absolviert, in denen er zehn Tore und 29 Vorlagen erzielte.
Neben seinen Ambitionen, erneut im Europapokal zu spielen, soll ein weiterer Grund für seine Überlegungen sein, dass er sein französisches Umfeld bei Borussia Mönchengladbach vermisst. In den letzten Jahren haben sich bereits vier französischsprachige Spieler, darunter Manu Koné, Alassane Pléa, Jordan Sibatcheu und Mamadou Doucouré, aus Gladbach verabschiedet.
Die Borussia schließt einen Abgang von Honorat nicht aus, verlangt jedoch von interessierten Klubs einen zweistelligen Millionenbetrag. Ohne ein solches Angebot werden die Fohlen nicht an den Verhandlungstisch treten. Sollte es nicht zu einem Wechsel kommen, plant Gladbach weiterhin mit Honorat und hofft, dass er auch ohne seine französische Connection zu alter Stärke zurückfindet.
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