
Ballerini triumphiert in Neapel nach dramatischem Massensturz beim Giro d'Italia
KI-Zusammenfassung
Die 6. Etappe des Giro d'Italia in Neapel zeigte einmal mehr, dass die Stadt ihrem Ruf als Sturzhauptstadt gerecht wurde. Ein massiver Sturz 400 Meter vor der Zielausfahrt auf dem rutschigen Kopfsteinpflaster der Piazza del Plebiscito entschied über den Ausgang des Rennens.
Der deutsche Radprofi Pascal Ackermann äußerte sich kritisch zur Streckenführung:
Die Zielkurve war leicht nass. Eigentlich wussten wir vorher schon zu 70:30 Prozent, dass wir nicht durchkommen. Das Spektakel ist wieder da, sie haben uns stürzen sehen. Ich weiß nicht, ob es das braucht.
Vor diesem Vorfall verlief das Rennen relativ gemächlich. Die ersten 140 Kilometer wurden mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 41 km/h auf der flachen Etappe gefahren. Eine kleine Ausreißergruppe um Luca Vergallito und Edward Planckaert konnte jedoch nie einen entscheidenden Vorsprung von mehr als 40 bis 50 Sekunden herausfahren.
Ein Schreck-Moment ereignete sich zu Beginn des Rennens, als Nico Denz in einer Kurve stürzte und mit dem Kopf auf den Asphalt knallte. Glücklicherweise konnte er das Rennen fortsetzen.
Der letzte Kilometer war geprägt von rutschigem Kopfsteinpflaster und einer gefährlichen 180-Grad-Kurve. Dylan Groenewegen rutschte in dieser Kurve weg, was zu einem Massensturz führte. Davide Ballerini aus Italien konnte hingegen heil durchkommen und sicherte sich den Etappensieg mit einer Zeit von 3:19:30 vor Jasper Stuyven aus Belgien und dem Franzosen Paul Magnier.
Im Gesamtklassement behält der Portugiese Afonso Eulalio das Rosa Trikot, doch die erste Bergankunft am Freitag von Formia bis Blockhaus auf 1.665 Metern könnte dies ändern. Jonas Vingegaard gilt als Topfavorit für diese Etappe.
Finden Sie alle KI-gestützten Zusammenfassungen von Sportnachrichten : Giro, Radsport. Automatische Zusammenfassungen, in Echtzeit.

Kommentare kommen bald...