Geschichten aus New York: Wo Iga Swiatek gerne wäre

Iga Swiatek und die stille Oase im Lärm von New York

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KI-Zusammenfassung

Die US Open sind für viele Spieler eine Herausforderung, insbesondere im Arthur-Ashe-Stadium, wo das Lärmpegel der 24.000 Zuschauer die Konzentration der Athleten stark beeinträchtigt. Iga Swiatek, die US-Open-Siegerin von 2022, beschreibt New York als eine Stadt, die einen "erschlagen" kann. Sie versucht, in ihrer eigenen Blase zu leben, indem sie viel liest, Lego baut und dem Trubel der Stadt entflieht, auch wenn das nicht einfach ist.

Doch es gibt eine geheime Oase der Ruhe im hektischen Manhattan: den Vanderbilt Tennis Club, hoch über dem Grand Central Terminal. Dieser exklusive Tennisplatz, der nur für 400 Dollar pro Stunde zur Prime Time gemietet werden kann, bietet einen einzigartigen Blick auf die 42nd Street und den Klang der Vergangenheit. Der Club hat eine reiche Geschichte, die bis in die 1930er Jahre zurückreicht, als er das Epizentrum des amerikanischen Radios war.

In den 1960er Jahren wandelte sich der Ort von einem Rundfunksender zu einem Sportclub und wurde unter anderem von Donald Trump in den 80ern neu gestaltet. Heute ist der Vanderbilt Tennis Club eine Hommage an Cornelius Vanderbilt, den Erbauer des Bahnhofs, und bietet einen Rückzugsort inmitten des pulsierenden Lebens von New York. Für Swiatek bleibt die Frage, ob sie diesen ruhigen Platz oder doch lieber in ihrem Hotel verweilt, während der Lärm um sie herum weiterbraust.

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