
Jim Gottfridsson könnte nach turbulenter Zeit in Ungarn zurück in die Bundesliga kehren
KI-Zusammenfassung
Nach einem einjährigen Intermezzo bei Pick Szeged in Ungarn ist der schwedische Handball-Nationalspieler Jim Gottfridsson auf der Suche nach einem neuen Arbeitgeber. Sein Kapitel bei dem Champions-League-Teilnehmer endete im April mit einem heftigen Knall, und nun bahnt sich eine Rückkehr in die Handball-Bundesliga an. Mindestens ein HBL-Klub zeigt bereits Interesse.
Laut dem Online-Portal "RTHandball" sind die Rhein-Neckar Löwen „sehr interessiert“ daran, Jim Gottfridsson nach Deutschland zurückzuholen. Doch die Löwen sind nicht alleine, auch der dänische Zweitligist HØJ Elite hat Interesse an dem Routinier.
Im Sommer 2025 wechselte Gottfridsson nach zwölf Jahren bei der SG Flensburg-Handewitt zu Pick Szeged. Doch bereits im April wurde sein Vertrag einseitig aufgelöst, und seitdem sucht der Rückraumspieler einen neuen Verein.
Die Gerüchte über einen möglichen Wechsel in die HBL begannen kurz nach der Trennung. Gottfridsson äußerte den Wunsch, zur SG Flensburg-Handewitt zurückzukehren. Ob sich der Tabellendritte der Handball-Bundesliga eine Wiedervereinigung vorstellen kann, bleibt jedoch unklar.
Zudem kündigte Gottfridsson an, seinen Ex-Arbeitgeber vor Gericht zu ziehen, da die Vertragsauflösung einen schweren Verstoß gegen sportethische Grundsätze darstelle. "Ich hätte mir niemals vorstellen können, dass ein Verein von solchem Ansehen sowohl sportethische Grundsätze als auch rechtliche Regeln missachtet", erklärte er und kündigte an, mit seinem Anwaltsteam gegen die Entscheidung vorzugehen.
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