Geldregen für Bayern: Irankunda-Transfer spült Millionen in die Kasse

Bayern profitiert von Irankunda-Transfer: Millionen für die Kasse in Sicht

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KI-Zusammenfassung

Der FC Bayern München verfolgt in diesem Transfersommer nicht nur die Verpflichtung neuer Spieler, sondern auch die Generierung zusätzlicher Einnahmen. Ein möglicher Geldsegen könnte durch den bevorstehenden Wechsel von Nestory Irankunda zu Sporting Lissabon in die Kassen fließen.

Laut der portugiesischen Zeitung A Bola stehen sich FC Watford und Sporting Lissabon in fortgeschrittenen Verhandlungen gegenüber, wobei eine Ablöse von rund 15 Millionen Euro plus möglicher Bonuszahlungen im Raum steht. Nestory Irankunda, der erst im vergangenen Jahr vom FC Bayern nach England wechselte, machte während der Weltmeisterschaft mit starken Leistungen auf sich aufmerksam.

Für die Bayern ist dieser potenzielle Transfer besonders lukrativ. Berichten zufolge sicherte sich der Rekordmeister beim Verkauf an Watford nicht nur eine Rückkaufoption, sondern auch eine Weiterverkaufsbeteiligung von 50 Prozent.

Die Ausgestaltung dieser Klausel bleibt jedoch unklar:

  • Bezieht sich die Beteiligung auf die gesamte Ablösesumme, würden den Bayern rund 7,5 Millionen Euro zustehen.
  • Handelt es sich um eine Gewinnbeteiligung, lägen die Einnahmen bei etwa 6 Millionen Euro, da Watford Irankunda für rund 3 Millionen Euro verpflichtete.

Unabhängig von der genauen Ausgestaltung wäre dieser Deal ein finanzieller Erfolg für den FC Bayern. Bereits zuvor profitierten die Münchner durch eine ähnliche Klausel beim Wechsel von Tanguy Nianzou vom FC Sevilla zum OSC Lille. Sollte der Transfer von Irankunda in den nächsten Tagen offiziell werden, könnte Max Eberl einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung einer ausgeglichenen Transferbilanz machen.

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