Gegen Veszprem Füchse nach Siebenmeterdrama im Final Four der Champions League

Füchse Berlin triumphieren nach nervenaufreibendem Siebenmeterdrama gegen Veszprem

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KI-Zusammenfassung

Die Füchse Berlin haben sich nach einem packenden Drama im Final Four der Champions League durchgesetzt. Im Viertelfinal-Rückspiel besiegten sie das ungarische Top-Team KC Veszprem mit 35:33 nach Siebenmeterwerfen (17:15; 31:30) und machten damit ihre knappe Hinspiel-Niederlage wett.

Von Beginn an wurden die Füchse von einem begeisterten Publikum in der Max-Schmeling-Halle getragen. Mijajlo Marsenic, Mathias Gidsel und Hakun West av Teigum sorgten für eine frühe Führung von 5:1. Im Tor glänzte Dejan Milosavljev, der mit beeindruckenden Paraden die Veszprem-Angreifer zur Verzweiflung brachte und zur Halbzeit eine Quote von 50 Prozent parierter Bälle aufwies.

Trotz einer 14:8-Führung nach 20 Minuten stagnierte das Spiel der Füchse, was Veszprem ausnutzte und den Rückstand bis zur Halbzeit auf 17:15 verkürzte. Nach der Pause gelang es Veszprem, in der 32. Minute den Ausgleich zu erzielen. Doch die Füchse stabilisierten ihr Spiel, insbesondere in der Verteidigung gegen Veszprems Überzahlspiel.

In der Schlussphase bewahrten die Füchse die Nerven. Milosavljev hielt einen entscheidenden Siebenmeter, während Tobias Gröndahl für die Füchse traf. Nach 60 Minuten stand es 31:30, was ein Siebenmeterwerfen erforderlich machte. Im spannenden Duell setzte sich Mathias Gidsel im entscheidenden Moment durch und verwandelte den letzten Siebenmeter. Damit war der Einzug ins Final Four perfekt.

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