Galatasaray lehnt Icardis Gehaltsforderung ab und blockt eine entscheidende Bedingung

Verhandlungen zwischen Galatasaray und Icardi stocken über Gehaltsforderungen

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Die Vertragsverhandlungen zwischen Galatasaray und Mauro Icardi gestalten sich weiterhin schwierig. Präsident Dursun Özbek führt die Gespräche persönlich, hat jedoch eine zentrale Forderung des 33-jährigen Stürmers abgelehnt.

Laut TRT Spor bietet Özbek fünf Millionen Euro als bonusbasierte Gesamtbezüge an, während Icardi ein Jahresgehalt von mindestens sieben Millionen Euro fordert. Zudem verlangt der Argentinier eine garantierte Mindestanzahl an Einsätzen für die kommende Saison, was aus Sicht des Vereins eine heikle Bedingung darstellt. Icardis Umfeld soll außerdem auf einen Dreijahresvertrag mit Option auf ein weiteres Jahr drängen.

Özbek zeigt sich zwar grundsätzlich gesprächsbereit hinsichtlich einer Gehaltsanpassung, jedoch lehnte er die Forderung nach einer Einsatzgarantie ab. Eine Entscheidung von Icardi, das Angebot abzulehnen, wird für Anfang Juli erwartet, da sein aktueller Vertrag am 30. Juni ausläuft.

Die Bindung Icardis an den Klub ist bemerkenswert. Sein Berater George Gardi enthüllte, dass der Stürmer bereits 2023 ein Angebot aus Saudi-Arabien über 120 Millionen Euro abgelehnt hat, um bei Galatasaray zu bleiben. Nach dem Gewinn der türkischen Meisterschaft zeigte sich Icardi emotional und ließ keinen Zweifel an seiner Loyalität zum Verein. In der abgelaufenen Saison erzielte er 13 Tore in 24 Einsätzen.

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