French Open: Tennis-Ikone Boris Becker fürchtet "Kopfkino" bei Zverev

Boris Becker sieht mentale Hürden für Zverev nach starkem Halbfinaleinzug bei den French Open

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Tennis-Ikone Boris Becker äußerte sich optimistisch über Alexander Zverevs Chancen auf den Titel bei den French Open, sieht jedoch mentale Stolpersteine für Deutschlands Nummer eins.

Nach Zverevs beeindruckendem Halbfinaleinzug mit einem klaren 7:6 (7:3), 6:1, 6:3 gegen das spanische Talent Rafael Jódar, lobte Becker die Leistung des 29-Jährigen:

Viel besser habe ich ihn noch nicht gesehen. Das war unglaublich großes Tennis.

Trotz der positiven Einschätzungen warnte Becker vor dem drohenden "Kopfkino": "Er hat alle Situationen als Tennisspieler erlebt und daraus gelernt. Er weiß, dass er die Balance nicht verlieren darf." Becker betonte, dass Zverev in der aktuellen Phase stabil bleibt, jedoch die zwei Tage Pause bis zum nächsten Match sowohl Vor- als auch Nachteile mit sich bringen können.

Jetzt natürlich das Kopfkino losgeht. Er sagt richtig, dass er den Rhythmus bewahren muss

Zverev selbst blieb nach dem Match besonnen und äußerte:

Ich will die Matches gewinnen, die vor mir liegen.

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