
Überraschungen bei den French Open: Gauff und Swiatek scheiden früh aus
KI-Zusammenfassung
Auch am Wochenende setzte sich der Trend der diesjährigen French Open fort: Dieses Turnier erweist sich als besonders unberechenbar. Selten gab es so viele lange Matches, selten scheiterten so viele Topprofis in frühen Runden.
Bei den Männern schieden bereits folgende Spieler aus:
- Jannik Sinner (Italien)
- Novak Djokovic (Serbien)
- Ben Shelton (USA)
- Taylor Fritz (USA)
Lediglich drei Spieler der ersten zehn Gesetzten erreichten das Achtelfinale.
Bei den Frauen gab es ebenfalls unerwartete Ergebnisse. Die Australian-Open-Siegerin Jelena Rybakina (Kasachstan) und die Titelverteidigerin Coco Gauff (USA) mussten frühzeitig das Turnier verlassen. Gauff verlor in der dritten Runde mit 6:4, 6:7 (1), 4:6 gegen Anastasia Potapova. Die Russin spielt seit Ende 2025 für Österreich. Im Vorjahr hatte Gauff im Finale Aryna Sabalenka besiegt.
Die Weltranglistenerste Iga Swiatek aus Polen traf am Montag in der Night Session auf Naomi Osaka (Japan).
Spektakulär verliefen am Samstag mehrere Partien. Matteo Berrettini (Italien) gewann nach 5:13 Stunden gegen Francisco Comesana (Argentinien) mit 15:13 im Zehn-Punkte-Tiebreak. Juan Manolo Cérundolo (Argentinien) rang Martín Landaluce (Spanien) nach 5:58 Stunden nieder, mit 10:8 im Tiebreak des fünften Satzes. Diane Parry (Frankreich) schaltete Amanda Anisimova (USA) nach engem Verlauf aus, sie siegte 6:3, 4:6, 7:6 (3). Am Sonntag sorgte Marta Kostjuk (Ukrain) für eine weitere Überraschung, indem sie 7:5, 6:1 gegen die viermalige Paris-Siegerin Iga Swiatek gewann.
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