Formel 1 | Top-Leute auf dem Schleudersitz: Nächstes Beben bei Red Bull?

Red Bull steht vor Personalwechsel: Technikchef und Fahrzeugchef in der Kritik

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KI-Zusammenfassung

In der Führungsetage von Red Bull hat sich in den letzten zwölf Monaten viel verändert, und das nächste Personal-Beben könnte bevorstehen. Laut Ralf Schumacher, Ex-Fahrer und „Sky“-Experte, sind zwei leitende Angestellte betroffen.

Der erste, der auf der Kippe steht, ist Technikchef Pierre Wache. Der bevorstehende Grand Prix in Österreich wird für ihn zu einem "sehr wichtigen Wochenende". Schumacher betont: "Wenn der Schuss nicht sitzt, könnte ich mir vorstellen, dass sich auf der Ebene auch was tut."

Das Upgrade-Paket, das Red Bull in Spielberg einsetzen möchte, könnte entscheidend sein. Schumacher erklärt, dass das neue Chassis rund acht Kilogramm leichter sein soll, was "zwei Zehntel [pro Runde]" ausmachen könnte. Sollte Wache die Weiterentwicklung des RB22 erfolgreich umsetzen, könnte das Vertrauen in ihn zurückkehren. Andernfalls droht ihm der Rauswurf: "Pierre Wache sehe ich im Moment auf dünnem Eis."

Zusätzlich könnte auch Paul Monaghan, der Chefingenieur für die Fahrzeugentwicklung, vor dem Abschied stehen. Schumacher berichtet, dass Monaghan sich möglicherweise ebenfalls auf dem Absprung befindet. Obwohl keine konkreten Informationen vorliegen, wertet Schumacher dessen öffentliche Ansage an Max Verstappen als Hinweis auf interne Spannungen. Monaghan relativierte Verstappens Kritik am RB22 und erklärte, dass das Gesamtpaket nicht so schlecht sei.

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