
Max Verstappen äußert sich positiv zu neuen Regelanpassungen in der Formel 1
KI-Zusammenfassung
Der vierfache Formel-1-Weltmeister Max Verstappen hat sich nach den jüngsten Regelanpassungen in der Formel 1 wohlwollend geäußert. Obwohl er findet, dass die Änderungen nicht weit genug gehen, zeigt er Verständnis für die politischen Hintergründe. In einer Medienrunde vor dem Großen Preis von Barcelona-Katalonien erklärte er:
Es ist schön, dass es Änderungen gibt. Natürlich habe ich gehofft, dass es schon nächstes Jahr das gibt, was dann 2028 kommt. Ich verstehe aber, dass dahinter viel Politik steckt. Zumindest gehen die Änderungen in die richtige Richtung. Es ist eine gute Sache.
Verstappen ist nicht allein mit seiner Meinung. Auch Oliver Bearman, Pilot von Haas, äußerte, dass die Regeländerungen „in die richtige Richtung“ gehen.
Die Änderungen umfassen eine Leistungssteigerung des Verbrennungsmotors in zwei Stufen: von derzeit 400 Kilowatt auf 420 Kilowatt im kommenden Jahr und von dort auf 450 Kilowatt bis 2028. Gleichzeitig wird die Leistung des Hybridantriebs ab 2027 auf 300 Kilowatt gesenkt.
Mohammed Ben Sulayem, Präsident der FIA, betonte die Verantwortung der FIA, die Zukunft der Meisterschaft zu sichern:
Durch die Zusammenarbeit werden wir die Zukunft unseres Sports gestalten und Fans weltweit begeistern.
Die Hybridantriebe wurden zur Saison 2026 revolutioniert, was zu Problemen führte: Fahrer mussten auf Vollgas verzichten, um die Batterie zu laden. Verstappen äußerte sich damals kritisch und drohte sogar mit einem Abschied aus der Formel 1.
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