
Carlos Sainz erhält Startplatzstrafe vor dem Großen Preis von Belgien in Spa
KI-Zusammenfassung
Vor dem zehnten Saisonlauf der Formel 1 in Spa-Francorchamps hat Carlos Sainz, Pilot des Williams-Teams, eine Startplatzstrafe kassiert. Grund hierfür ist der vierten Wechsel der Leistungselektronik an seinem Fahrzeug, was laut seinem Rennstall am Sonntagmorgen festgestellt wurde. Sainz wird somit den Großen Preis von Belgien von Platz 19 aus in Angriff nehmen.
Er ist bereits der fünfte Fahrer, der in Spa wegen neu verbauter Teile weiter hinten starten muss. Zuvor hatten bereits Lando Norris (Weltmeister), Isack Hadjar (Red Bull) sowie die beiden Aston-Martin-Fahrer Lance Stroll und Fernando Alonso ihre Strafen in Kauf genommen.
Nach der Qualifikation am Samstag wurde bekannt, dass auch Lance Stroll und Isack Hadjar eine Strafversetzung hinnehmen müssen. Bei Stroll wurde eine neue MGU-K installiert, was ihm eine Rückversetzung um zehn Plätze einbringt. Diese Strafe dürfte ihn jedoch nicht stark treffen, da Aston Martin auf dem Highspeed-Kurs in Belgien nicht konkurrenzfähig ist.
Isack Hadjar muss sich gar um 30 Plätze nach hinten versetzen lassen, da bei ihm ein neuer Motor, ein neuer Turbo und ein neues Auspuffsystem eingebaut wurden. Da er das im Reglement festgelegte Maximum für diese Teile überschreitet, erhält er für jedes Teil eine Strafe von zehn Plätzen. Hadjar äußerte sich gelassen:
Wir starten wahrscheinlich vom letzten Platz, aber Spa ist eine Strecke, auf der man überholen kann. Viel kann passieren und wir wissen, dass wir eine ordentliche Pace haben. Deswegen rechne ich damit, am Sonntag ein bisschen Spaß zu haben.
Max Verstappen hingegen erhielt keine Strafe, da er die gleichen Teile wie Hadjar gewechselt hat, jedoch das vorgegebene Maximum noch nicht überschritten hat.
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