
Charles Leclercs Einsatz beim Großen Preis von Spanien nach Crash in Monza ungewiss
KI-Zusammenfassung
Ein möglicher Einsatz von Charles Leclerc beim Großen Preis von Spanien ist nach seinem schweren Unfall in Monza fraglich. Der Ferrari-Pilot berichtete am Sonntag, dass seine Sehkraft nach dem Crash „zunächst ein bisschen“ beeinträchtigt war. Besonders auf seinem rechten Auge habe er nicht gut sehen können, jedoch sei er zum Zeitpunkt seiner Aussage wieder in der Lage gewesen, klar zu sehen. "Jetzt ist alles wieder in Ordnung", so der Monegasse.
Bevor er jedoch in Madrid antreten kann, muss Leclerc noch weitere medizinische Untersuchungen über sich ergehen lassen. Er erklärte:
Ich denke, dass am Sonntagabend oder Montag noch einige Extra-Checks gemacht werden müssen, um sicherzustellen, dass ich vollständig fit für Madrid bin.
Der Unfall ereignete sich in der zweiten Runde des Rennens, als Leclerc bei hohem Tempo die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor und heftig in die Barriere einschlug. Glücklicherweise konnte er das Wrack selbstständig verlassen, wirkte jedoch benommen und deutete auf sein Gesicht, als er vom Medical Car abgeholt wurde.
Frederic Vasseur, Teamchef von Ferrari, äußerte sich ebenfalls zum Vorfall:
Es war ein harter Tag für uns. Es fing direkt am Anfang mit Charles an. Er ist ein bisschen auf die schmutzige Seite gekommen und hat das Auto verloren. Ich habe noch nicht mit ihm gesprochen, aber er scheint okay zu sein. Das ist das Wichtigste. Das Auto und der Motor sind zerstört.
In der aktuellen Fahrerwertung belegt Leclerc den fünften Platz mit 155 Punkten.
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