Formel 1 | McLaren-Pilot rechnet mit der F1 ab: "Zu künstlich und zu viel Show"

Patricio O’Ward kritisiert Formel 1: Zu viel Show und künstliche Elemente

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Patricio O’Ward, der dritte Fahrer im Formel-1-Team von McLaren, hat in einem Interview mit Fox Deportes seiner Enttäuschung über die aktuelle Formel 1 Ausdruck verliehen. Der Mexikaner äußerte, dass er die Lust an der Motorsport-Königsklasse verloren habe und diese sich zu sehr in eine Show verwandelt habe.

O’Ward erklärte:

Ganz ehrlich: Ich finde, die Formel 1 hat einen Fehler mit dem gemacht, was sie geworden ist. Es fühlt sich künstlich an.

Ein weiterer Punkt der Kritik ist die technische Unterstützung beim Überholen. O’Ward betonte:

Man will Rennen fahren, weil man die Leidenschaft hat. Man will ein Auto beim Bremsen ans Limit pushen, nicht einfach einen Knopf drücken, um jemanden zu überholen, weil das künstlich ist.

Obwohl es auch in der IndyCar-Serie einen „Push to Pass“-Modus gibt, empfindet O’Ward diese als die „beste Rennserie“ für Fahrer, die echte Rennen fahren wollen. Seine deutlichen Worte lassen darauf schließen, dass er seinen Traum von der Formel 1 endgültig aufgegeben hat.

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