
Ex-Red-Bull-Chef Christian Horner könnte Aston Martin als Teamchef übernehmen
KI-Zusammenfassung
Ein mögliches Comeback von Christian Horner, dem ehemaligen Teamchef von Red Bull, könnte näher rücken. Berichten zufolge wurde der Brite in den letzten Tagen von Lawrence Stroll, dem Besitzer von Aston Martin, kontaktiert, um über eine mögliche Zusammenarbeit zu sprechen.
Aston Martin hatte bereits vor einigen Monaten versucht, Horner zu gewinnen, jedoch führten die Gespräche damals nicht zu einem Ergebnis. Horner strebt an, nicht nur als sportlicher Verantwortlicher zu agieren, sondern auch Anteile am Team zu erwerben. Ob dies der Grund für das Scheitern der vorherigen Gespräche war, bleibt unklar, scheint jedoch naheliegend.
Zusätzlich gibt es Gerüchte über Horner in Verbindung mit Ferrari. Laut der Daily Mail könnte Bernie Ecclestone für ihn bei der Scuderia ein gutes Wort eingelegt haben, jedoch blieb dies bislang ohne Erfolg.
In den letzten Wochen wurde Horner auch mit einem Wechsel zu Alpine in Verbindung gebracht, wo Anteile der Investmentfirma Otro Capital zum Verkauf stehen. Obwohl Horner Interesse daran hatte, zog die Renault-Spitze den Deal zurück, doch das Thema sei noch nicht endgültig vom Tisch.
Bei Aston Martin sucht man zudem nach einer Führungskraft, die Adrian Newey entlasten kann. Newey ist offiziell sowohl für die Entwicklung als auch als Teamchef zuständig, arbeitet jedoch hauptsächlich aus der Fabrik in Silverstone und war in dieser Saison nur sporadisch an der Strecke. Mike Crack agiert als sein Stellvertreter an den Rennstrecken.
Finden Sie alle KI-gestützten Zusammenfassungen von Sportnachrichten : Red Bull, Formel 1. Automatische Zusammenfassungen, in Echtzeit.

Kommentare kommen bald...