Formel 1: Große Kritik an Ferrari-Vorgehen - "Die wichtigste Regel für Ingenieure" missachtet

Ferrari steht nach Miami unter Druck: Kritiker bemängeln überladenes Upgrade-Paket

sport.de
Originalartikel lesen
Buy me a coffee

KI-Zusammenfassung

Die Scuderia Ferrari hat beim Grand Prix in Miami trotz großer Ambitionen enttäuscht abgeschnitten. Nach einer langen Rennpause hoffte das Team, mit einem umfassenden Upgrade-Paket den Abstand zu den überlegenen Boliden von Mercedes zu verkürzen. Stattdessen war es jedoch McLaren, das mit dem Sieg von Lando Norris im Sprint-Rennen näher an Mercedes heranrückte.

Ein weiteres Problem stellte der Fehler von Charles Leclerc dar, der das Rennen in der letzten Runde verlor. Doch TV-Experte James Hinchcliffe sieht die Hauptprobleme woanders. In seinem Podcast "F1 Nation" kritisierte er, dass Ferrari "nicht die Freiheiten" für so viele Upgrades hatte.

Er erklärte:

Das ist die wichtigste Regel für Ingenieure: Man nimmt immer nur eine Änderung auf einmal vor, damit man klar erkennen kann, was sich verbessert und was sich verschlechtert. Diese Möglichkeit haben sie nicht – es gibt keine Tests und nur eine einzige Trainingssession.

Diese Meinung wird von Lawrence Barretto, einem Podcast-Kollegen, geteilt. Er berichtete, dass auch die Konkurrenz verwundert über Ferraris Vorgehen sei. Er zitierte einen technischen Direktor, der Bedenken äußerte:

Was ist, wenn wir all diese Teile bringen und eines davon nicht funktioniert? Dann wird es ewig dauern, herauszufinden, welches Teil das Problem ist.

Barretto fügte hinzu, dass Ferrari möglicherweise einfach zu viele Teile auf einmal gebracht habe, was die Situation weiter komplizieren könnte.

Kommentare kommen bald...

Finden Sie alle KI-gestützten Zusammenfassungen von Sportnachrichten : Ferrari, Formel 1. Automatische Zusammenfassungen, in Echtzeit.