
Alpine verliert Podiumsplatz in Monaco: Gasly enttäuscht nach FIA-Entscheidung
KI-Zusammenfassung
Für den Formel-1-Rennstall Alpine und seinen Fahrer Pierre Gasly gab es am Freitag bittere Nachrichten. Der Motorsport-Weltverband FIA korrigierte das Ergebnis des Großen Preises von Monaco erneut, was zur Aberkennung von Gaslys ursprünglich errungenem dritten Platz führte. Dieser geht nun an Isack Hadjar von Red Bull Racing.
In der aktualisierten Ergebnisliste belegt Gasly nun nur noch den siebten Platz. Statt der erhofften 15 WM-Punkte erhält er lediglich sechs Punkte. Alpine äußerte in einer ersten Stellungnahme seine Enttäuschung und Frustration über die Entscheidung und erklärte, dass man das finale Urteil zwar akzeptiere, es jedoch nicht nachvollziehen könne. "Wir haben das Gefühl, dass wir ungerechterweise bestraft wurden," so die Worte des Teams.
Die Situation in Monaco war geprägt von zahlreichen Fehlmessungen in der Boxengasse, die zu einem chaotischen Rennergebnis führten. Gasly hatte das Rennen ursprünglich als Dritter beendet, wurde jedoch wegen eines Verstoßes gegen das Tempolimit in der Boxengasse mit einer Zehn-Sekunden-Strafe belegt. Alpine legte daraufhin erfolgreich Protest ein und erhielt Gaslys Platz zurück. Doch Red Bull und McLaren legten Einspruch gegen das „Ergebnis 2.0“ ein, der nun erfolgreich war.
Das Chaos in Monaco wurde durch die Tatsache verstärkt, dass viele Strafen bereits während des Rennens abgesessen werden mussten, was eine Rücknahme von Strafen für Gasly nach dem Rennen unmöglich machte. Diese Umstände führten letztlich zu seiner Aberkennung des Podiums.
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