
Ferraris beeindruckende Upgrades sorgen für Staunen bei Mercedes-Chef Wolff
KI-Zusammenfassung
Der Grand Prix von Österreich entwickelte sich nicht nur zur Hitzeschlacht, sondern auch zur Upgrade-Schlacht der Formel 1. Nahezu alle Teams brachten neue Teile für ihre Fahrzeuge mit, wobei Ferrari besonders stark aufrüstete.
Toto Wolff, Teamchef von Mercedes, zeigte sich überrascht über den Umfang der Upgrades von Ferrari:
Wir sind ein bisschen überrascht, dass Ferrari diese ganzen großen Upgrades so an sein Auto bringen kann, wie sie es tun. Meiner Meinung nach müsste ihnen bald das Geld ausgehen.
Er äußerte zudem die Hoffnung, dass Ferrari gegen Ende der Saison nicht mehr in der Lage sein wird, neue Teile zu beschaffen:
Hoffentlich ändert es sich Richtung Ende der Saison und sie sind dann nicht mehr in der Lage, neue Teile zu bekommen. Logisch wäre es, wenn es so läuft und wir gleichzeitig mehr Teile bringen können.
Ferrari hatte bereits in Miami und Barcelona bedeutende Aerodynamik-Upgrades präsentiert, und in Spielberg folgte ein weiteres Paket.
Fernando Alonso äußerte sich ebenfalls kritisch über die Upgrade-Flut und vermutete, dass andere Teams "Gelddruckmaschinen im Keller" haben müssten, um sich die neuen Teile leisten zu können. Carlos Sainz, Pilot von Williams, bestätigte: "Wir sind von der Anzahl der Verbesserungen, die die besten Teams bringen, überrascht. Die Unterschiede sind enorm, sie sind gigantisch."
Da Williams zu den wenigen Teams gehörte, die ohne Upgrades nach Spielberg kamen, war Sainz klar, dass das Team im Rennen keine Chance haben würde.
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