
Charles Leclerc sieht Aufwärtstrend bei Ferrari und kündigt Kampfgeist an
KI-Zusammenfassung
Nach einem schwierigen Saisonstart in der Formel 1 zeigt der Trend bei Charles Leclerc in den letzten Wochen klar nach oben. Der Monegasse hat in den letzten vier Formel-1-Wochenenden 63 Punkte gesammelt, was ihn gleichauf mit WM-Spitzenreiter Kimi Antonelli bringt. In diesem Zeitraum war der 28-Jährige sogar erfolgreicher als sein Ferrari-Kollege Lewis Hamilton, der nur 56 Punkte erzielte.
In einem Interview mit der Gazzetta dello Sport erklärte Leclerc:
Ich habe alles versucht, zuerst bin ich dem Weg gefolgt, den Hamilton eingeschlagen hatte und mit dem er sofort besser zurechtkam, nur um dann festzustellen, dass es bei mir nicht funktionierte. Letztendlich habe ich es geschafft, indem ich an meinem eigenen Weg festgehalten habe.
Anfang Juli konnte Leclerc beim Grand Prix in Großbritannien seinen ersten Sieg seit 623 Tagen feiern. Zur Formel-1-Sommerpause liegt er jedoch 81 Punkte hinter Antonelli und 31 Zähler hinter Hamilton.
Leclerc räumte ein, dass seine erste Saisonhälfte "alles andere als perfekt" gewesen sei, zeigte sich aber optimistisch: "Ich bin zufrieden mit der Reaktion, die wir gezeigt haben, und sie wird für die zweite Saisonhälfte entscheidend sein."
Er mahnte jedoch, nicht zu weit im Voraus an die Weltmeisterschaft zu denken:
Im Moment ist es entscheidend, sich auf jedes einzelne Rennen zu konzentrieren und das Beste auf der Strecke herauszuholen.
Noch stehen zwölf Wochenenden in der Formel 1 auf dem Programm, das nächste Rennen findet zwischen dem 21. und 23. August im niederländischen Zandvoort statt.
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