
McLaren-Chef Brown weist Gerüchte um Stellas Wechsel zu Ferrari entschieden zurück
KI-Zusammenfassung
Die Verpflichtung von Gianpiero Lambiase, dem Noch-Renningenieur von Max Verstappen, hat Spekulationen ausgelöst, dass Teamchef Andrea Stella McLaren verlassen und zu Ferrari wechseln könnte. Zak Brown, CEO von McLaren, stellte bei Sky Sports klar:
Ich kann bestätigen, dass das völliger Unsinn ist. Ein großer Teil unseres Sports besteht darin, dass jeder gerne Teams aus dem Gleichgewicht bringt, aber hier funktioniert das nicht.
Lambiase wird spätestens nach der Saison 2027 die Position des Chief Racing Officers bei McLaren übernehmen und die "Gesamtleitung des Teams" verantworten. Beobachter deuten dies als Indiz für ein nahendes Ende der Zusammenarbeit mit Stella. Brown widersprach dieser Lesart entschieden: "Andrea bekennt sich zu McLaren, wir bekennen uns zu Andrea. Wir könnten nicht glücklicher sein. Und ihr werdet ihn im McLaren-Rennteam sehen."
Er betonte, dass es "keine Chance" gebe, dass Stella das Team verlässt, und dass er mit Lambiase zusammenarbeiten werde. Brown fügte hinzu, dass McLaren Lambiase neben einer größeren sportlichen Verantwortung auch mit "viel Geld" gelockt habe, wie Jos Verstappen, Max Verstappens Vater, verriet.
Max Verstappen selbst bezeichnete die McLaren-Offerte für Lambiase als "fantastisch" und meinte: "Er wäre doof, es nicht anzunehmen."
Die Spekulationen um einen möglichen Wechsel von Verstappen selbst wurden ebenfalls laut, doch Brown schloss einen McLaren-Vorstoß beim Superstar vorerst aus. Mercedes bleibt weiterhin als mögliche Anlaufstelle für Verstappen im Raum, sofern dieser überhaupt in der Formel 1 bleibt.
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