FC St. Gallen gewinnt den Cup – und Okoroji feiert danach noch Hochzeit

FC St. Gallen feiert Cup-Sieg und Chima Okoroji plant Hochzeit nach dem Triumph

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KI-Zusammenfassung

Nach dem Schlusspfiff des Cup-Finales strahlten die Gesichter der St. Galler Fans und Spieler vor Freude, was die immense Bedeutung dieses Titels für die fussballverrückte Ostschweiz verdeutlicht. Während im Public Viewing die große Party beginnt, liegen sich die Spieler im Wankdorf minutenlang in den Armen.

Die Spieler erscheinen mit fast zwei Stunden Verspätung zu den Interviews, haben ihre Emotionen jedoch etwas besser im Griff als unmittelbar nach dem Spiel. Trotzdem sind die St. Galler überwältigt von dem Erfolg. Lukas Görtler beschreibt es treffend:

Es ist ein unbeschreibliches Gefühl. Unfassbar. Nach dem Elfmeter, den ich verwandelt habe, dachte ich: Jetzt könnte es tatsächlich klappen mit dem Titel.

Chima Okoroji, der Captain, gesteht, dass er vor dem Final nervös war und wenig Schlaf bekam. Sein Teamkollege Christian Witzig erzählt von einem Traum, der sich während des Spiels erfüllte:

Ich träumte davon, dass ich ein Tor mache und danach den weiten Weg zu den St. Galler Fans rennen muss.

Für Okoroji gibt es nach dem Triumph nur eines: Feiern. "Jetzt feiern wir durch. Und morgen feiern wir weiter. Ich kann es kaum beschreiben: Diese Region ist nicht dafür bekannt, viele Titel zu feiern. Jetzt hat sie endlich wieder einen." Zudem plant der Deutsche, nach der Cupparty seine Hochzeit mit seiner Freundin in diesem Sommer zu feiern, bei der auch sein Clubkollege Jozo Stanic, einer der besten Spieler im Final, anwesend sein wird.

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