FC Bayern | Ausstiegsklausel? FCB-Schmerzgrenze bei Michael Olise enthüllt

FC Bayern plant vorzeitige Vertragsverlängerung für Michael Olise mit Ausstiegsklausel

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Der FC Bayern München hat die Absicht, den bis 2029 laufenden Vertrag von Michael Olise vorzeitig zu verlängern. Laut einem Medienbericht ist es nicht ausgeschlossen, dass eine Ausstiegsklausel in das neue Arbeitspapier aufgenommen wird. Diese Klausel werde jedoch „niemals“ unter 180 Millionen Euro liegen, so die Informationen aus Spanien.

Christian Falk, Fußballchef der „Bild“, erklärte: „Es gab Zeiten beim FC Bayern München, in denen man sehr stolz darauf war, dass kein Vertrag eine Ausstiegsklausel enthielt. Doch im letzten Jahr gab es mehr als nur ein paar, und mittlerweile ist das in München gang und gäbe.“ Er verwies auf ähnliche Klauseln bei Harry Kane und Jamal Musiala.

Die Diskussion über eine mögliche Exit-Option für Olise wird in den anstehenden Verhandlungen zwischen dem Klub und dem Spieler zur Sprache kommen. Laut dem spanischen Online-Portal „Bernabeu Digital“ wird der FC Bayern jedoch „niemals“ eine Klausel zulassen, die einen Abgang von Olise für weniger als 180 Millionen Euro ermöglicht. Das „klare Ziel“ der Münchner sei es, sich auf eine Ablösesumme von rund 200 Millionen Euro zu einigen.

Im Falle einer Vertragsverlängerung könnte Olise zudem mit einer Gehaltserhöhung rechnen, die auf rund 25 Millionen Euro pro Jahr geschätzt wird. Diese Gehaltsklasse teilen sich derzeit auch Jamal Musiala und Harry Kane. Trotz der hohen Klasse der Spieler belasten solche Summen den Etat des Vereins erheblich.

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