FC Basel verliert dritte Identifikationsfigur: Ajeti zügelt nach Lugano

Albian Ajeti verlässt FC Basel und wechselt zu Lugano – Klare Worte von Sportdirektor

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KI-Zusammenfassung

Nach einer enttäuschenden letzten Saison für Albian Ajeti beim FC Basel schien der Spieler für die neue Spielzeit besser gerüstet. Trainer Stephan Lichtsteiner lobte ihn im Sommer für seine hervorragende Vorbereitung und seine Rolle bei der Integration neuer Spieler.

Trotz dieser positiven Einschätzungen kam es jedoch anders: Ajeti saß zuletzt nur auf der Tribüne und spielte in den ersten sechs Partien lediglich 35 Minuten. Die Bilanz des elffachen Nati-Spielers nach seiner Vertragsverlängerung im Mai 2025 ist alarmierend: In 47 Spielen erzielte er nur fünf Tore und zwei Assists.

Mit Zan Celar und Giacomo Koloto stehen zwei Stürmer vor Ajeti in der Rangliste. Der Wechsel zu Lugano soll ihn nun die Möglichkeit geben, die verletzungsbedingte Lücke von Kevin Behrens zu füllen. Brisant wird das Wiedersehen mit dem FC Basel, das bereits am kommenden Sonntag im Joggeli stattfindet.

Valentin Stocker, Sportlicher Leiter des FCB, äußerte sich betroffen über den Abgang Ajetis und betonte, dass es nie erfreulich sei, einen einheimischen Spieler zu verlieren. Ajeti ist nicht der einzige Abgang, denn auch Dominik Schmid und Andrin Hunziker haben den Verein verlassen, was die Situation im Club zusätzlich belastet.

Der FC Basel steht nun vor der Herausforderung, einen neuen Stürmer zu finden, da nur Zan Celar und Giacomo Koloto zur Verfügung stehen und keiner von beiden die erhofften Tore liefert. Die Suche nach Verstärkung läuft auf Hochtouren, denn das Transferfenster schließt am 8. September.

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