
Pyro-Show der YB-Fans trotz Verbot sorgt für Aufregung in Thun
KI-Zusammenfassung
Am 1. August fand der nationale Schweizerfeiertag in der Schweiz ohne große Knallerei statt, da wegen anhaltender Trockenheit in den meisten Kantonen, darunter auch im Kanton Bern, private und offizielle Feuerwerke verboten waren.
Trotz des Verbots kam es beim Super-League-Spiel zwischen dem FC Thun und den Berner Young Boys (0:6) zu einer kleinen Pyro-Show. Unmittelbar nach dem Anpfiff der zweiten Halbzeit zündeten etwa 60 Vermummte aus der YB-Fankurve Pyrofackeln. Einige dieser Fans stiegen auf die Abschrankung des Fansektors, während andere sich am oberen Ende des Sektors aufreihten.
Das Abbrennen von Feuerwerkskörpern wie Pyrofackeln unterliegt dem kantonalen Feuerverbot, das im gesamten Außenbereich, einschließlich Siedlungsgebieten, gilt. Zudem ist es in Schweizer Stadien grundsätzlich verboten, pyrotechnisches Material abzubrennen. Die Hausordnung des Thuner Stadions untersagt das Mitführen von pyrotechnischen Artikeln, einschließlich bengalischer Fackeln, Knallkörper und Petarden.
Timo Kuhn, Mediensprecher des FC Thun, verurteilte die Pyroaktion der YB-Fans: „Wir werden den gesamten Vorfall nächste Woche intern besprechen und die nötigen Lehren daraus ziehen.“ Er gab an, dass die Eingangskontrollen nach bestem Wissen und Gewissen durchgeführt würden, jedoch bei der Menge an Fans an Grenzen gestoßen werde. Die Kantonspolizei Bern bestätigte, dass Ermittlungen zu dem Vorfall laufen, wollte jedoch aus taktischen Gründen keine weiteren Details preisgeben.
Finden Sie alle KI-gestützten Zusammenfassungen von Sportnachrichten : Fußball. Automatische Zusammenfassungen, in Echtzeit.

Kommentare kommen bald...