Fahrer stirbt beim Manx Grand Prix

Tragischer Unfall beim Manx Grand Prix: Mauro Poncini stirbt während der Qualifikation

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Eine tragische Nachricht hat die Motorsportwelt erschüttert: Der Schweizer Töff-Fahrer Mauro Poncini verlor am Dienstagabend im Alter von 29 Jahren sein Leben während der Qualifikation zum Manx Grand Prix auf der Isle of Man.

Poncini kollidierte im zweiten Zeittraining der Klassen Senior/Supersport MGP mit einem anderen Fahrer, was zum sofortigen Abbruch des Rennens führte. Während der andere Pilot mit vergleichsweise leichten Blessuren davonkam, waren die Verletzungen Poncinis tödlich.

In einer offiziellen Mitteilung der Veranstalter hieß es: „Mit tiefer Trauer wird bestätigt, dass ein Teilnehmer tödliche Verletzungen erlitten hat.“ Zudem läuft gemäß den Standardverfahren der Veranstaltung eine behördenübergreifende Untersuchung. Die Gedanken der Veranstalter gelten den Teilnehmern sowie den Familien und Freunden der Betroffenen, die um Privatsphäre gebeten haben.

Der Schweizer Verband zeigte sich am Tag nach dem Vorfall betroffen und erklärte: „Mit grosser Bestürzung und tiefer Trauer haben wir vom Tod unseres Rennfahrers Mauro Poncini erfahren.“ Poncini galt als „ausserordentlicher Herzensmensch“ und war bei seinen Fahrerkollegen sehr beliebt.

In diesem Jahr nahm er zum ersten Mal am Manx Grand Prix teil und war ein erfahrener Strassenrennfahrer, der sich besonders in der International Road Racing Championship (IRRC) einen Namen gemacht hatte. 2024 und 2025 belegte er in der Supersport-Kategorie den siebten Platz und lag vor dem Final in Frohburg auf Platz fünf.

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