Ex-Schiri Dean verrät skurrile "Spielchen"

Mike Dean enthüllt skurrile Anekdoten aus seiner Schiedsrichterkarriere

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KI-Zusammenfassung

Der ehemalige Schiedsrichter Mike Dean hat in einem Podcast mit Jamie Vardy einige amüsante Einblicke in seine Zeit in der Premier League gegeben. Dean, der insgesamt 560 Spiele leitete und auch in FA- und League Cup-Finals pfiff, offenbarte, dass ihm manchmal langweilig war und er seine Auftritte mit „Spielchen“ auflockerte.

Zu diesen „Spielchen“ zählte beispielsweise der Versuch, seinen ersten Pfiff so lange wie möglich hinauszuzögern. „Ich habe das in der Premier League ein paar Mal gemacht, natürlich bevor es den VAR gab“, erzählte Dean und fügte hinzu, dass er es bis zu 20, 25 Minuten ohne Pfiff aushielt.

In anderen Spielen versuchte er, sich ausschließlich im Mittelkreis zu bewegen. „Das war nur ein Scherz von mir“, erklärte er und berichtete, dass er es einmal 15 Minuten schaffte, ohne den Bereich zu verlassen.

Dean, der seine Schiedsrichterkarriere 2022 beendete, blieb dem Fußball als VAR bis 2023 sowie als Experte und Fan der Tranmere Rovers treu. Bei seinen Besuchen der Spiele gibt er seiner Tochter oft zu hören, wenn er mit den Schiedsrichtern unzufrieden ist. „Wenn der Schiedsrichter Mist ist, ist er eben Mist - und kriegt das auch zu hören“, so Dean. Seine Tochter rät ihm dann:

Dad, mach' mal Pause, genieß' das Spiel.

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