
Paulína Bátovská Fialková kämpft nach Hacker-Attacke um digitale Identität
KI-Zusammenfassung
Im Frühjahr beendete Paulína Bátovská Fialková ihre Biathlonkarriere und meldete sich nun mit einer dringlichen Bitte zu Wort. Die ehemalige Skijägerin ist Opfer einer dreisten Hacker-Attacke geworden. Der internationale Biathlonverband IBU teilte am Mittwoch in seiner Instagram-Story eine private Nachricht der 33-Jährigen.
Vor rund zwei Monaten verlor Bátovská Fialková den Zugriff auf ihre Profile in den sozialen Medien, darunter Instagram und Facebook. In ihrer Nachricht erklärte sie:
Ich habe eine große Community sowie die digitale Zusammenfassung meiner gesamten Sportkarriere verloren.
Trotz ihrer Versuche, über den Mutterkonzern Meta "Gerechtigkeit" zu erlangen, blieben ihre Bemühungen erfolglos. Die zweimalige Vizeeuropameisterin hat mittlerweile neue Accounts erstellt: Instagram (@paja.fialkova.2) und Facebook (Paulína Bátovská Fialková).
In ihrer Nachricht bat sie um Mithilfe:
Bitte teilt meine neuen Accounts mit möglichst vielen Menschen, vor allem mit denen, die viele verschiedene Gruppen erreichen können.
Bátovská Fialková hatte ihre Biathlonkarriere nach der vergangenen Saison offiziell beendet. Sie begründete ihren Entschluss mit dem Wunsch, weniger zu reisen und den Stress der Wettkämpfe hinter sich zu lassen. Kurz vor ihrem Karriereende sorgte sie jedoch für einen sportlichen Paukenschlag: Im Einzel von Kontiolahti belegte sie überraschend den dritten Platz, das beste Ergebnis ihrer langen Karriere.
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