
Statistik zeigt: Bundesligisten scheiterten seit 2014 oft in der ersten Pokalrunde
KI-Zusammenfassung
Der DFB-Pokal steht vor der Tür, und die Bundesligisten stehen unter Druck. Ein frühzeitiges Ausscheiden in der ersten Runde kann die Vorbereitung stark belasten und sorgt für Unruhe. Seit der Saison 2014/2015 mussten viele Bundesligaklubs peinliche Niederlagen hinnehmen.
In den letzten beiden Jahren zeigten die deutschen Eliteteams jedoch eine verbesserte Leistung. Werder Bremen und der VfL Bochum schieden 2025 und 2024 jeweils mit 0:1 aus, was auf eine gewisse Stabilität hindeutet.
Besonders auffällig ist die Bilanz von Werder Bremen, das seit 2014/2015 viermal in der ersten Runde aus dem Wettbewerb flog. Der Hamburger SV hat ebenfalls eine unglückliche Historie und entging 2022 nur knapp einer der größten Pokal-Pleiten aller Zeiten, als sie gegen den FK Pirmasens in der Verlängerung mit 2:1 gewannen.
Im Jahr 2015 schieden gleich drei Bundesligisten nach der ersten Runde aus, darunter der HSV, während im Sommer 2014 mit fünf Klubs ein Rekord aufgestellt wurde: FC Augsburg, Mainz 05, Schalke 04, VfB Stuttgart und SC Paderborn 07 mussten sich geschlagen geben.
In der ersten Runde 2023 scheiterten unter anderem Darmstadt 98 und Eintracht Frankfurt, letzterer Titelverteidiger, mit einer 1:2-Niederlage gegen SSV Ulm.
Im Gegensatz dazu haben Borussia Dortmund und der FC Bayern München seit langem nicht mehr in der ersten Runde verloren, mit ihren letzten Auscheiden in den Jahren 2005 und 1994. Die Statistiken zeigen, dass die ersten Runden des DFB-Pokals oft unerwartete Wendungen bereithalten.
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