
Umstrittener Elfmeter sorgt für Tumulte im Conference-League-Spiel in Malta
KI-Zusammenfassung
Ein umstrittener Handelfmeter hat beim Erstrunden-Rückspiel zwischen den Hamrun Spartans aus Malta und dem färingischen Klub NSI Runavik für erhebliche Aufregung gesorgt. Schiedsrichter Jérémy Müller aus Luxemburg entschied in der Nachspielzeit auf Elfmeter, nachdem Hamruns Kapitän Emerson den Ball zum Abstoß bereitgelegt hatte. Dies geschah, obwohl der Ball nach Meinung der Gastgeber zuvor im Toraus war.
Der Strafstoß wurde von Petur Knudsen in der 90.+4 Minute zum entscheidenden 2:1-Siegtreffer für die Gäste verwandelt. Dieser Erfolg brachte NSI Runavik nach dem 1:1 im Hinspiel in die nächste Runde. Nach dem Elfmeter war Emerson, sichtlich emotional, unter Tränen ausgewechselt worden.
Nach dem Schlusspfiff kam es zu tumultartigen Szenen: Spieler und Offizielle der Spartans stürmten das Unparteiischen-Gespann. Die offizielle UEFA-Statistik verzeichnete drei Rote Karten, und die Schiedsrichter mussten unter Polizeischutz vom Platz eskortiert werden.
Die Situation eskalierte weiter, als die Spieler, Betreuer und Fans von NSI nach dem Spiel im Stadion ausharren mussten, da heimische Anhänger den Mannschaftsbus umstellt hatten. Zusätzliche Polizeikräfte wurden angefordert, und erst nach längerer Wartezeit konnte die Mannschaft sicher zum Hotel fahren.
TV-Bilder unterstützen die Sichtweise der Malteser, dass der Ball vor dem Elfmeterpfiff im Toraus war. Spartans Klubchef Marcel Bonnici äußerte sich empört:
Das ist inakzeptabel. Auf diesem Niveau erwartet man eine gute Schiedsrichter-Leistung.
Für NSI Runavik geht es nun weiter gegen den slowenischen Verein FC Koper.
Finden Sie alle KI-gestützten Zusammenfassungen von Sportnachrichten : UEFA Conference League, Fußball. Automatische Zusammenfassungen, in Echtzeit.

Kommentare kommen bald...