Elfer-Drama: Wolfsburg wendet Blamage ab

Wolfsburg rettet sich nach Elfmeterschießen gegen Altglienicke ins Pokal-Achtelfinale

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KI-Zusammenfassung

Der VfL Wolfsburg hat im DFB-Pokal mit Mühe eine Blamage abgewendet und sich nach einem spannenden Elfmeterschießen gegen den Regionalligisten VSG Altglienicke durchgesetzt. Nach 120 Minuten stand es 3:3 (2:2, 0:1), bevor die Wolfsburger mit 6:5 im Elfmeterschießen triumphierten und somit zum fünften Mal in Folge in die zweite Runde einziehen.

Jakub Zielinski, der Torhüter der Wolfsburger, zeigte eine herausragende Leistung und hielt zwei entscheidende Elfmeter gegen Sven Sonnenberg und Mehmet Ibrahimi. Der Verteidiger Kilian Fischer verwandelte den entscheidenden Schuss.

Trainer Tobias Strobl äußerte sich erleichtert:

Es war ein hartes Stück Arbeit

Der Kapitän Maximilian Arnold erzielte nach seiner Einwechslung zwei Tore (55./83.) und trug maßgeblich zur Wende bei. Die VSG Altglienicke führte dreimal durch Jonas Nietfeld (6.), Jonas Saliger (71.) und Ibrahimi (109.), aber Wolfsburg konnte stets ausgleichen.

Die Partie fand im Amateurstadion von Hertha BSC in Berlin statt, da das Spielfeld in Fürstenwalde zu kurz für den DFB-Pokal war. Trotz der Rückschläge agierte Wolfsburg in der ersten Halbzeit wütend, aber ideenlos, und der Neuzugang Fabian Reese scheiterte mehrfach am VSG-Keeper Luis Zwick. Arnold sorgte schließlich für die Wende, doch die Unsicherheiten im Spiel der Wolfsburger blieben bestehen.

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