El Mala: Familie zockt auf Deal mit Topklub

Said El Mala: Zukunft ungewiss trotz Interesse von Topklubs

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KI-Zusammenfassung

Die Zukunft von Said El Mala bleibt weiterhin ungewiss. Der Shootingstar des 1. FC Köln steht bei mehreren Topklubs hoch im Kurs.

Vor einigen Wochen galt Brighton and Hove Albion als Favorit für einen Transfer, doch die Seagulls sind nicht bereit, die geforderten 50 Millionen Euro zu zahlen. Trotz des fehlenden Kontakts zum Effzeh besteht weiterhin Interesse. Laut Sport Bild hat Sabrina El Mala, die als Beraterin auftritt, beim Klub nachgefragt und erfahren, dass das Angebot unter dem deutschen Trainer Fabian Hürzeler weiterhin gilt. Eine Einigung könnte jedoch von einer Senkung der Schmerzgrenze des Bundesligisten abhängen.

Zusätzlich zeigen die Premier-League-Klubs Fulham und Brentford Interesse, die zwar um Europa kämpfen, aber nicht zu den großen Namen des Fußballs zählen. Der FC Chelsea hat signalisiert, in den Poker um den U21-Nationalspieler einsteigen zu wollen und plant, ihn für ein Jahr an den 1. FC Köln auszuleihen.

Diese Rückleihe wäre für die Familie El Mala die ideale Lösung: Said El Mala könnte bei einem Topklub spielen und gleichzeitig ein weiteres Jahr in seiner Heimat bleiben. Der Effzeh wäre mit dieser Einigung ebenfalls einverstanden. Brighton and Hove Albion hingegen zeigt kein Interesse an einer Rückleihe.

Allerdings stehen die Chancen für einen Wechsel zu Chelsea schlecht. Der Klub steckt sportlich in einer tiefen Krise und droht, das internationale Geschäft zu verpassen. Dies könnte zu finanziellen Einbußen führen und Chelsea darf sich keine Verstöße gegen die Finanzregeln leisten, da sonst eine Transfersperre droht.

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