
Eintracht Frankfurt überdenkt Transferpläne für Rechtsverteidigerposition
KI-Zusammenfassung
Nach dem Abgang von Rasmus Kristensen sucht Eintracht Frankfurt nach einem neuen Rechtsverteidiger. Gespräche mit Anton Gaaei von Ajax Amsterdam waren bereits weit fortgeschritten, doch nun hat die SGE ihre Pläne offenbar geändert.
Laut einem Bericht der Bild sind die Transferpläne für den 23-jährigen Außenverteidiger vorerst "auf Eis gelegt". Eine finale Entscheidung über Gaaei steht noch aus, während man am Main zu einer anderen Lösung auf der rechten Abwehrseite tendiert. Hierbei wird Elias Baum, der 20-jährige Youngster, neu in Betracht gezogen.
In der ersten Trainingswoche unter Trainer Adi Hütter hat Baum einen starken Eindruck hinterlassen, was zu einem Umdenken bei den Verantwortlichen geführt hat. Ursprünglich galt er als Verkaufskandidat, wobei bereits Kontakte zu Hamburger SV, Werder Bremen, FC Augsburg und Schalke 04 bestanden. Eine mögliche Ablösesumme von drei bis vier Millionen Euro war im Gespräch.
Hütter lobte Baum:
Elias hat Power, er hat Punch, der will. Deswegen wundert es mich nicht, dass auch andere Vereine an ihm interessiert sind.
Mit Gaaei hatte Sportvorstand Markus Krösche bereits Vertragsinhalte besprochen, die rund sechs Millionen Euro kosten sollten. Ein langfristiger Vertrag bis 2031 war angedacht. Sollte der Transfer platzen, könnten die eingesparten Millionen in andere Positionen investiert werden. Der Verkauf von Kristensen für etwa sechs Millionen Euro an den FC Midtjylland war der Auslöser für die aktuelle Situation auf der rechten Abwehrseite.
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