Eintracht Frankfurt | Ist Atubolu teurer als gedacht?

Eintracht Frankfurt korrigiert Kosten für Atubolu-Transfer nach Leihe vom SC Freiburg

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KI-Zusammenfassung

Nach dem Wechsel von Noah Atubolu auf Leihbasis vom SC Freiburg zu Eintracht Frankfurt im August gibt es neue Informationen zu den finanziellen Bedingungen des Deals.

Die Eintracht hatte bei der Bekanntgabe erklärt, dass eine Kaufoption besteht, die bei Erfüllung bestimmter Kriterien in eine Kaufpflicht umgewandelt wird. Laut dem kicker beträgt die Leihgebühr für den Torwart eine Million Euro. Wenn die Kaufpflicht greift, sollen jedoch 12,5 Millionen Euro fällig werden.

Die Bild berichtet nun, dass die Gesamtsumme auf rund 15 Millionen Euro angestiegen ist, was einer Erhöhung um 1,5 Millionen Euro entspricht.

Im Falle einer festen Verpflichtung würde Atubolu einen Vertrag bis Ende Juni 2031 erhalten, ohne Ausstiegsklausel.

Die Leihe macht für die Eintracht Sinn, da Atubolu in Freiburg keine Zukunft mehr hatte, nachdem er angekündigt hatte, seinen Vertrag bis 2027 nicht verlängern zu wollen. Obwohl sein Vertrag vor der Leihe verlängert wurde, geschah dies nur, um die Leihe zu ermöglichen.

In der Bundesliga ist eine Leihe nur möglich, wenn der Vertrag des Spielers mehr als ein Jahr Restlaufzeit hat. Das bedeutet, dass Atubolu wohl nicht mehr für den SC Freiburg spielen wird. Die Kaufpflicht scheint an niedrige Hürden gebunden zu sein, was darauf hindeutet, dass die Leihe auch eine strategische Entscheidung für die Finanzplanung der Eintracht war.

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