Eintracht Frankfurt in "kniffliger" Atubolu-Situation

Eintracht Frankfurt und die Zukunft von Noah Atubolu: Ein Transfer in der Schwebe

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Die Situation um Noah Atubolu und seinen möglichen Wechsel von SC Freiburg zu Eintracht Frankfurt bleibt angespannt. Obwohl der 24-jährige Schlussmann bereits signalisiert hat, dass er unbedingt zu Eintracht Frankfurt wechseln möchte, gibt es bislang keine Fortschritte bei den Verhandlungen.

Laut einem Bericht der Bild hat Atubolu intern beim SC Freiburg seinen Wechselwunsch bekannt gegeben. Der Verein fordert eine Ablöse von rund 15 Millionen Euro für den ehemaligen U21-Nationalspieler. Dennoch ist der Transfer noch nicht fix, da es zwischen dem Keeper und Eintracht Frankfurt noch keine Einigung gibt.

Der kicker beschreibt die Situation als „knifflig“, da Eintracht Frankfurt bislang keinen Kontakt mit dem SC Freiburg aufgenommen hat, um die Konditionen zu klären. Zudem muss die SGE prüfen, ob das vorhandene Transfer-Budget ausreicht, um Atubolu zu verpflichten und gleichzeitig andere Kaderbaustellen zu schließen.

Aktuell ist Atubolu der dritte Torwart im Aufgebot der Eintracht hinter Kaua Santos und Michael Zetterer, was bedeutet, dass mindestens ein Torhüter aus diesem Duo den Verein verlassen muss, bevor ein Transfer realisiert werden kann.

Im Breisgau reagiert man gelassen auf die Gerüchte. Trainer Julian Schuster äußerte, dass Frankfurt als großer Verein eine Möglichkeit für Atubolu darstellt. Er betont zudem, dass er regelmäßig mit dem Keeper im Austausch steht und ihn weiterhin in das Training integriert, da dieser noch bis 2027 unter Vertrag steht.

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