
Eintracht Frankfurt legt Preisschild für Can Uzun fest – Top-Angebot abgelehnt
KI-Zusammenfassung
Eintracht Frankfurt steht vor der Herausforderung, im Sommer einen erheblichen Transferüberschuss zu erzielen, nachdem man in der Saison 2025/26 als Bundesliga-Achter den internationalen Wettbewerb verpasste. In der vergangenen Spielzeit nahm die Mannschaft noch an der Champions League teil.
Bislang summieren sich die Einnahmen auf über 70 Millionen Euro, doch das reicht nicht aus, um die geplanten Investitionen zu decken. Can Uzun, der türkische Nationalspieler, könnte potenziell weitere Einnahmen generieren.
Am Donnerstag erzielte Eintracht Frankfurt durch den Verkauf von Aurele Amenda an Coventry City eine Millionensumme von rund 18 Millionen Euro. Zusammen mit den Transfers von Nathaniel Brown (ca. 55 Millionen Euro zum FC Bayern), Rasmus Kristensen (ca. 6 Millionen Euro zum FC Midtjylland) und Hrvoje Smolcic (ca. 1,2 Millionen Euro zum Corum FK) belaufen sich die Gesamteinnahmen auf über 75 Millionen Euro.
Die Ausgaben belaufen sich hingegen auf etwa 16 Millionen Euro für Noel Aseko (ca. 12 Millionen Euro vom FC Bayern), Malik Pimpong (ca. 3,5 Millionen Euro vom FC Midtjylland) und Noel Futkeu (ca. 1,3 Millionen Euro von Greuther Fürth).
Trotz dieser soliden Bilanz gilt es als sicher, dass weitere Spieler die Eintracht verlassen müssen. Can Uzun steht dabei besonders im Fokus. Laut fussballdaten.de hat Eintracht Frankfurt eine Schmerzgrenze von mindestens 60 Millionen Euro für den Spieler festgelegt. Ein Angebot von Galatasaray über 40 Millionen Euro wurde bereits abgelehnt.
Zusätzlich zeigen auch Vereine aus der italienischen Serie A Interesse, darunter die AS Rom, die SSC Neapel und die AC Mailand. Während Rom an einer Leihe mit Kaufoption interessiert sein soll, könnten Mailand und Neapel in den kommenden Tagen ernsthafte Gespräche mit der Eintracht führen.
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