
Neue Hoffnung im Transferpoker um Ellyes Skhiri zwischen Eintracht Frankfurt und Köln
KI-Zusammenfassung
Im Transferpoker um Ellyes Skhiri gab es zwischen Eintracht Frankfurt und dem 1. FC Köln zuletzt wochenlang Stillstand. Gerüchte über das Platzen der Rückholaktion der Kölner machten die Runde. Aktuell scheint es jedoch eine neue Annäherung zu geben.
Laut der "Bild" hängt ein möglicher Deal weiterhin an der fehlenden Einigung zwischen Skhiri und dem 1. FC Köln. Die Differenzen bezüglich des Gehalts scheinen jedoch nicht mehr unüberwindbar zu sein.
- Der Effzeh bietet dem tunesischen Mittelfeldspieler ein Jahresgehalt von rund 1,5 Millionen Euro.
- Skhiri hingegen möchte gerne eine "Zwei vor dem Komma" sehen.
Die Tür für einen Wechsel bleibt in dieser Situation offen. Sollten beide Seiten aufeinander zugehen, könnte der Transfer schnell über die Bühne gehen. Die unterschiedlichen Vorstellungen beim Gehalt stellen die letzte Hürde dar.
Der 1. FC Köln hatte sich angeblich bereits vor Wochen mit Eintracht Frankfurt geeinigt, da die Hessen den Top-Verdiener von der Gehaltsliste bekommen möchten. Skhiris Vertrag am Main läuft noch bis 2027. Zu Beginn der Vorbereitung war er bereits für Gespräche mit einem anderen Verein freigestellt.
Vor seiner Zeit in Frankfurt trug Skhiri von 2019 bis 2023 das Trikot der Geißböcke. Eine Rückkehr schien zuletzt nicht unbedingt sein Wunschszenario, da er auf andere Offerten hoffte. Laut "Bild" ist mit dem FC Sevilla ein weiterer Klub im Rennen.
Im Rheinland hatte man sich von Beginn an nicht auf Skhiri festgelegt. Für die Position im defensiven Mittelfeld wurden auch Leihen von Edson Álvarez (West Ham United) und Rani Khedira von Union Berlin geprüft.
Währenddessen hat Eintracht Frankfurt ihr Mittelfeld-Zentrum in diesem Sommer durch die Transfers von Raphael Onyedika und Noel Aséko komplett neu aufgestellt.
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