Eichhorn in Klinik: Leverkusen geht kein Risiko ein

Kennet Eichhorn muss stationär behandelt werden – Leverkusen geht kein Risiko ein

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KI-Zusammenfassung

Die Erwartungen rund um Kennet Eichhorn wurden jäh gestoppt, nachdem bekannt wurde, dass der Neuzugang von Bayer Leverkusen stationär behandelt werden muss. Grund dafür ist eine Stoffwechselstörung, die sich durch eine übermäßige körperliche Belastung und einen Gewichtsverlust von fünf Kilogramm innerhalb weniger Tage bemerkbar machte. Der 17-Jährige fällt somit vorerst aus, und die Verantwortlichen haben entschieden, ihn aus den Planungen für die Hinrunde herauszunehmen.

Simon Rolfes, Sportchef von Bayer Leverkusen, äußerte sich zu der Situation:

Kennet steht vor einer hoffentlich sehr langen Karriere auf höchstem Niveau. Wir werden ihn auf diesem Weg bestmöglich unterstützen.

Die genaue Dauer seines Ausfalls ist noch ungewiss. Die Sport Bild berichtet, dass man in Leverkusen überzeugt ist, dass Eichhorns Einstieg nur verzögert wird. Der Fokus liegt nun auf der Ursachenforschung der Stoffwechselstörung, die auf einen Magen-Darm-Infekt zurückzuführen ist. Eichhorn erhält einen speziellen Ernährungsplan und trainiert dosiert, teilweise im Reha-Bereich.

Zuvor hatten zahlreiche Topklubs, darunter auch Bayern München und FC Liverpool, Interesse an dem Hertha-Juwel gezeigt. Letztlich sicherte sich Bayer Leverkusen die Dienste Eichhorns für 9 Millionen Euro, eine Summe, die für den finanziell angeschlagenen Hauptstadtklub von großer Bedeutung ist.

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