Eberl setzt Nübel ein Ultimatum und Beşiktaş-Deal droht zu platzen

Ultimatum für Nübel: Beşiktaş-Deal steht auf der Kippe

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KI-Zusammenfassung

In den Verhandlungen zwischen Beşiktaş und Alexander Nübel gibt es neue Entwicklungen, die den Transfer in Gefahr bringen.

Laut Sky fanden am vergangenen Freitag Gespräche zwischen Eduard Graf, dem Sportdirektor von Beşiktaş, Nübel und dessen Berater Stefan Backs statt. Beşiktaş bot dem Torwart die Rolle als klare Nummer eins an, jedoch hakt es an der finanziellen Seite des Deals.

Beşiktaş offeriert lediglich fünf Millionen Euro netto inklusive Boni, während Nübel bei Bayern München bis zu seinem Vertragsende 2029 auf zwölf Millionen Euro brutto inklusive Boni kommen würde.

Auch die Ablösesumme stellt ein großes Hindernis dar. Bayern München erwartet bis zu 20 Millionen Euro für den WM-Teilnehmer, während Beşiktaş bisher nur fünf Millionen Euro fix plus weitere fünf Millionen Euro an Boni geboten hat.

Bis Anfang der kommenden Woche will Beşiktaş eine endgültige Entscheidung treffen. Sollte der Deal scheitern, haben die Schwarzen Adler bereits Alternativen ins Auge gefasst, darunter Aaron Ramsdale von Southampton und den vereinslosen Illan Meslier von Leeds United.

Nübel hat zudem weitere Optionen, da auch Manchester City, Juventus Turin und Benfica Lissabon Interesse signalisiert haben.

Der Trainingsstart am 20. Juli fungiert als harte Deadline für die Verhandlungen. Ob Nübel bis dahin einen neuen Klub findet, hängt entscheidend davon ab, ob Beşiktaş bei Gehalt und Ablöse nachgibt oder ob ein anderer interessierter Verein schneller handelt.

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