Droht das Formel-1-Aus? So plant Audi wirklich mit Hülkenberg

Audi setzt langfristig auf Hülkenberg: Keine Sorgen um Formel-1-Cockpit

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Nico Hülkenberg muss offenbar nicht um sein Formel-1-Cockpit bei Audi bangen. Laut "Sport Bild" wird der Autobauer aus Ingolstadt langfristig auf den 38-jährigen Routinier setzen und plant, ihn bis 2027 im Team zu halten.

Mattia Binotto, Audis Formel-1-Boss, hat klargestellt, dass es "keine Gedankenblitze" gibt, die eine Beendigung der Zusammenarbeit mit Hülkenberg in Betracht ziehen.

Obwohl Carlos Sainz als möglicher Nachfolger gehandelt wurde, gibt es Berichte über ein angespanntes Vertrauensverhältnis zwischen ihm und Audi. Sainz, der zuletzt einen Vertrag bei Williams unterschrieb, könnte jedoch über eine Ausstiegsklausel verfügen. Sein Vater, Carlos Sainz senior, hat ihn bereits mehreren anderen Formel-1-Teams, darunter Audi, angeboten.

Trotz dieser Spekulationen ist Hülkenberg intern hoch angesehen. Er genießt "großen Respekt" innerhalb des Teams, und sein Einfluss wird als entscheidend für Audis Einstieg in die Formel 1 gewertet.

Die Ingenieure bei Audi arbeiten bereits an einem Chassis für 2027 und 2028 sowie an Verbesserungen für den aktuellen Motor, was die Hoffnungen auf einen Aufschwung schürt.

In einem aktuellen Interview äußerte Binotto:

Wir haben gesagt, wir haben eine gute Fahrerpaarung. Wir haben einen Rookie und einen erfahrenen Fahrer. Beide sind sehr schnell.

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