Dreikampf um Wharton: United aktiv, Chelsea und Real Madrid mischen sich ein – Palace fordert 100 Millionen

Intensiver Wettkampf um Adam Wharton: United, Chelsea und Real Madrid im Transferpoker

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KI-Zusammenfassung

Der Transfer-Poker um Adam Wharton nimmt an Fahrt auf. Manchester United hat sein Interesse an dem Crystal Palace-Mittelfeldstar verstärkt und arbeitet aktiv an einem Deal. Doch die Konkurrenz schläft nicht: Chelsea und Real Madrid mischen ebenfalls mit und könnten United den begehrten Spieler vor der Nase wegschnappen. Crystal Palace hat seine Preisvorstellung klar kommuniziert: Mindestens 100 Millionen Euro soll der 22-Jährige kosten.

Der Grund für Uniteds verstärktes Interesse liegt im Abgang von Casemiro und der anhaltenden Verletzungsmisere rund um Manuel Ugarte. Der Kader von Trainer Michael Carrick benötigt dringend einen Sechser, der das Spiel kontrolliert und Struktur ins Mittelfeld bringt. Youri Tielemans und Andrey Santos wurden zwar bereits verpflichtet, doch Wharton gilt als ein Spieler mit einem anderen Profil – technisch stark und spielaufbauend.

Chelsea wird als härtester Konkurrent angesehen. Laut Berichten von CaughtOffside, Football365 und The Hard Tackle hat Trainer Xabi Alonso Wharton als Prioritätsziel auserkoren. Chelsea hat bereits Kontakt zu Crystal Palace aufgenommen und führt Verhandlungen. United hingegen möchte den Transfer für rund 70 bis 80 Millionen Euro abwickeln, was Palace nicht akzeptiert.

Auch Real Madrid mischt im Hintergrund mit und wird als „gefährlicher Joker“ im Transferpoker angesehen. Ein Wechsel zu den Königlichen könnte für Wharton eine Traumoption sein, was United unter Druck setzt.

Crystal Palace bleibt hart und hält an der Forderung von rund 100 Millionen Euro fest. Der Verein sieht sich nicht unter Druck, da Wharton bis Sommer 2029 vertraglich gebunden ist. Der Spieler selbst hat sich bislang nicht zu seiner Zukunft geäußert, aber sein Talent und seine Verlässlichkeit haben das Interesse europäischer Topklubs geweckt.

Für Manchester United wird die Zeit drängend: Das Transferfenster schließt am 1. September um 23 Uhr britischer Zeit. Je länger die Verhandlungen dauern, desto wahrscheinlicher wird es, dass Chelsea oder Real Madrid den entscheidenden Schritt macht. Klar ist: Wharton wird diesen Sommer seinen Klub wechseln, die Frage ist nur, wohin.

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