
Jürgen Klopp plant keinen Besuch bei Borussia Dortmund in naher Zukunft
KI-Zusammenfassung
Der neue Bundestrainer Jürgen Klopp hat zu Saisonbeginn bereits mehrere Bundesliga-Klubs besucht, darunter den FC Bayern und den VfB Stuttgart. Ein Besuch beim Vizemeister Borussia Dortmund steht jedoch noch aus, wie Niko Kovac bestätigte.
Klopp war am ersten Bundesliga-Spieltag vor Ort und verfolgte unter anderem die Spiele FC Bayern gegen VfB Stuttgart (5:1) und FC Augsburg gegen FC Schalke 04 (3:0). Er besuchte auch das Training des FC Bayern, VfB Stuttgart, Mainz 05 und zuletzt Eintracht Frankfurt, um Gespräche mit Verantwortlichen und Spielern zu führen.
Besonders der Austausch mit Angreifer Younes Ebnoutalib in Frankfurt fiel auf. Ebnoutalib, der noch kein A-Länderspiel absolviert hat, könnte auch für die marokkanische Nationalmannschaft spielberechtigt sein.
In der Nationalmannschaft des BVB befinden sich die Spieler Nico Schlotterbeck, Waldemar Anton, Felix Nmecha und Maximilian Beier, die zuletzt bei der WM vertreten waren. Trotz einer aktiven Transferperiode, in der der BVB ausschließlich ausländische Spieler verpflichtete, sieht Kovac kein Problem. Er betont:
Wir haben deutsche Spieler, die bei der Weltmeisterschaft dabei waren. Ich glaube, dass alle vier auch in den nächsten Lehrgängen dort wiederfinden werden.
Kovac äußerte sich zudem positiv über die Transfers, insbesondere die Last-Minute-Leihe von Ethan Nwaneri. Dieser kam als Ersatz für den verletzten Giannis Konstantelias vom FC Arsenal. Kovac erklärte:
Wir haben in den letzten Wochen und Monaten über ihn nachgedacht, also auch in der letzten Saison. Da hat es eben nicht geklappt, jetzt aber schon.
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