
VfB Stuttgart bleibt auf Finalkurs dank Dzenan Pejcinovic
KI-Zusammenfassung
Angeführt von Dzenan Pejcinovic, der gleich drei Tore erzielte, hat der VfB Stuttgart die erste Runde im DFB-Pokal gegen den Drittligisten Hansa Rostock mit 4:0 (2:0) gewonnen. Der Vorjahresfinalist setzte damit seinen Traum vom dritten Endspiel in Serie fort.
Grischa Prömel äußerte sich nach dem Spiel über sein Debüt:
Es war intensiv, darauf haben wir uns eingestellt. Es war wunderschön.
Für Hansa Rostock endete die Pokalreise bereits zum dritten Mal in Folge in der ersten Runde. Trainer Daniel Brinkmann hatte vor der Partie erklärt, es gebe "auch schönere Lose für Stuttgart", doch seine Mannschaft konnte dem Favoriten nicht ernsthaft Paroli bieten.
Die Anfangsphase war für die Rostocker noch vielversprechend, doch nach und nach übernahm der VfB die Kontrolle und kam zu mehr Ballbesitz. Defensiv offenbarte Hansa Schwächen, die Tomas ausnutzte, um Pejcinovic zur ersten Führung zu bedienen. Eine große Chance für Rostock vergab Leon Dajaku (22.), der frei auf den Stuttgarter Torwart Fabian Bredlow zulief, aber den Ball verlor.
Stuttgart erhöhte kurz vor der Pause durch einen Fehler von Rostocks Franz Pfanne auf 2:0. Die zweite Halbzeit musste kurz unterbrochen werden, als Hansa-Fans mit Pyrotechnik die Sicht behinderten. In der ereignisarmen zweiten Halbzeit sorgte Tiago Tomas für den Höhepunkt, bevor Pejcinovic erneut jubeln durfte.
Finden Sie alle KI-gestützten Zusammenfassungen von Sportnachrichten : VFB Stuttgart, DFB Pokal, Fußball. Automatische Zusammenfassungen, in Echtzeit.

Kommentare kommen bald...