Chefin Coventry gelassen vor Olympia 2028 in L.A.

Kirsty Coventry zeigt sich optimistisch vor den Olympischen Spielen 2028 in Los Angeles

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KI-Zusammenfassung

Die anstehenden Fußball-Weltmeisterschaften in den USA, Mexiko und Kanada stehen im Schatten von Einreise-Verweigerungen und nicht erteilten Visa für Team-Offizielle aus bestimmten Ländern. Trotz dieser Herausforderungen bleibt Kirsty Coventry, die Präsidentin des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), gelassen.

Bei einer Pressekonferenz am Mittwoch äußerte sie sich zuversichtlich:

Ich bin sicher, dass wir in zwei Jahren viele der Herausforderungen, vor denen die Weltmeisterschaft derzeit steht, bewältigen können.

Sie betonte zudem, dass das IOC "genau" beobachte, was in den Gastgeberländern "kurz vor dem Anpfiff" geschehe, um mögliche Probleme frühzeitig anzugehen.

Ein zentrales Thema war die Einreiseverweigerung des somalischen Schiedsrichters Omar Artan, die in den Medien für Aufsehen sorgte. Coventry stellte klar:

Es ist unsere Aufgabe, uns dafür einzusetzen und sicherzustellen, dass die Athleten und ihre Betreuer an den Spielen in Los Angeles teilnehmen können.

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