Captain seinen Rücktritt nicht ausschliesst

Amir Abrashi äußert Unsicherheit über seine Zukunft nach Barrage-Showdown

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Die erste Hälfte des Barrage-Showdowns zwischen Aarau und GC endete torlos, wodurch die Ausgangslage für beide Teams offen bleibt. Im Brügglifeld konnte das Heimteam einige Torchancen herausspielen, während GC offensiv schwach blieb.

Amir Abrashi, der Kapitän von GC, äußerte sich nach der Partie in der Mixed Zone: „Wichtig war, dass wir die Null halten konnten. Aber klar, offensiv müssen wir die eine oder andere Aktion besser rausspielen.“ Er betonte, dass GC trotz der Schwierigkeiten eine gute Ausgangslage habe, um im Rückspiel zu gewinnen.

Der 36-jährige Abrashi, der in dieser Saison oft verletzt war und die Partie von der Bank verfolgte, erklärte: „Ich bin etwas angeschlagen. Ich hatte mit der Ferse ziemlich Probleme gehabt und es ist immer noch nicht 100 Prozent gut.“ Er wolle die Mannschaft unterstützen und betonte: „Ich bin immer noch Spieler – das will ich ganz klar sagen.“

Auf die Frage nach seinen Einsatzchancen im Rückspiel reagierte Abrashi zurückhaltend: „Keine Ahnung, ganz ehrlich. Wichtig ist einfach, dass GC oben bleibt. Alles andere ist mir egal.“

Trotz der Verlängerung seines Vertrages im April bleibt ungewiss, ob er nächste Saison noch aktiv sein wird: „Ich weiss noch nicht, was ich nachher mache. Ich will mit GC einfach in der Super League bleiben, das ist meine erste Priorität.“

Am Donnerstag könnte Abrashi somit zum letzten Mal als aktiver Spieler auf dem Platz stehen.

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